Chios City

Wir beschlossen, unser Wochenende zu nutzen, um uns die größte Stadt auf Chios anzusehen. Die Stadt trägt wie die Insel den Namen Chios. Was uns sofort ins Auge fiel: die Oldtimeransammlung am Hauptplatz. Besonders interessant für mich war die Nachbildung von Herbie. Einfach süß!

 Gleich zu Beginn machten wir einen kurzen Abstecher in einen Supermarkt, wo wir ein erstaunliches Schnäppchen fanden: Oreo Kekse um 7 Cent. Lachend verkaufte mir die Kassierin die Kekse dann wirklich um den ungewollt kleinen Preis, natürlich mit der Bestätigung vom Chef.  Danach bummelten wir durch die Straßen, genossen Kaffee und Eiscreme, auch mit der etwas exotischen Sorte Mandarine.
 Schließlich gingen wir zum Chios Castle, welches im Prinzip nur eine Mauer ist und genossen den Ausblick aufs Meer. Zum ersten Mal bemerkte ich auch, wie viele Flüchtlinge sich auf Chios befinden und in welchem Zustand sie dort leben. Das ist gleichermaßen für die Einwohner von Chios als auch für die Flüchtlinge, die die Insel nicht verlassen dürfen, schwierig. In Vrontados ging diese Krise an mir allerdings bis jetzt unbemerkt vorüber.

Ein kleines Café, das für die anderen Freiwilligen wohl Fixpunkt fast jedes Stadtbesuchs ist, war unser nächstes Ziel. In die süße Einrichtung hab ich mich sofort verliebt.

Der Abschluss des Abends war ein gemütliches Zusammensitzen im Hafen von Chios, das schließlich für uns Mädels in einer kleinen Singstunde ausartete. Musik verbindet und bewegt eben!

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