Zwei Wochen Heimaturlaub

Die letzten beiden Wochen durfte ich zuhause bei Familie und Freunden verbringen. Die Vorfreude auf diese Zeit war riesengroß und es hat sich auch gelohnt, heimzukommen. Doch Daheimsein bringt auch mit sich, dass man umso weniger wieder gehen möchte.

Ich habe in der Zeit zuhause einiges erlebt und gemacht: Weihnachten mit der ganzen Familie feiern, Silvester mit Freunden, Konzerte und Theaterbesuche, Schifahren, Sternsingen und viele nette Gespräche mit Freunden und Familie.

Man kann also sagen, ich habe die Zeit optimal genutzt. Doch wie es eben so ist, wird sie zum Schluss dann trotzdem immer zu kurz. Man möchte nicht noch einmal für so lange Zeit weggehen und die Familie würde einen auch am liebsten zuhause behalten. So war dieser zweite Abschied von meiner Familie auch viel schwieriger, als es der erste war. Vielleicht lag es aber auch einfach an der kitschigen „vom-Bahnhof-zuwinken“-Szene, die mich gleichzeitig zum Weinen und Lachen brachte oder daran, dass alle meine Geschwister um halbsechs Uhr morgens ins Auto stiegen, um sich am Bahnhof von mir zu verabschieden (und ein Frühstück bei McDonalds zu bekommen).

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