Ein Nachmittag in Mesta

Samstags ergab sich für uns mit der Organisation eine tolle Möglichkeit. Sie boten uns an, mit uns Mesta zu besuchen, einen der bekanntesten Orte auf der Insel. Was den Ort so besonders macht, ist die Bauweise, die einen sofort zurück ins Mittelalter zurückversetzt. Das ganze Dorf ist nämlich als Burg angelegt, die Häuser aus Steinen eng aneinander gebaut und hindurch führt ein verworrenes Netz aus engen Gassen. Kaum vorzustellen, dass dies noch so gut erhalten ist, doch in Mesta haben die Menschen das erreicht.

Da viele Leute in Mesta unseren Projektleiter aus seinen Zeiten als Lehrer noch kannten, wurden wir oft für ein Gespräch kurz aufgehalten und herzlich begrüßt. Für eine gute Stunde durchkämmten wir dann das Dorf auf eigenen Füßen und fanden viele charmante kleine Geschäfte mit sympathischen Einheimischen, die uns über die Herstellung der Produkte verrieten.

Bevor wir Mesta verließen, durften wir sogar noch eines der Häuser von innen besichtigen. Außerhalb des Dorfes zogen uns die wunderschönen Blumen dann in ihren Bann und wir nahmen als Andenken eine mit.

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