Agia Fotini

Langsam geht’s ans Ende unserer Zeit hier. Es ist ein ständiges Kommen und Gehen. Giorgia ist letzte Woche abgereist, zwei neue Freiwillige sind angekommen, Gregor aus Österreich und Julia aus Deutschland. Diese ständigen Veränderungen können sowohl aufregend als auch anstrengend sein und man fühlt sich teilweise wie in einer Gefühlsachterbahn. Doch alles in allem beschreibt ein Wort es genau: schön. Ja, es ist schön!

Zur Entspannung ging es den ganzen Samstag an den Strand. Entlang der Küste über Stein und Geröll machten wir uns auf die einstündige Wanderung zu Agia Fotini. Dort findet man neben einiger Auswahl an Restaurants und Tavernen auch jede Menge Sonnenliegen und Schirme. Wir machten es uns also bequem, genossen die Sonne und verbrachten auch einige Zeit im kühlen Meer.

Mittags ging’s dann in eine Taverne, wo ich die griechische Spezialität Moussaka genoss. Es ist zu vergleichen mit einer Lasagne, statt der Nudelblätter werden eben Zucchini, Melanzani und Kartoffeln verwendet.

Das Endresultat des Tages trotz viel Sonnencreme als Schutz war dann ein leichter Sonnenbrand. Tja, als blasses Mädel aus Österreich kann man gegen die griechische Sonne eben nie gut genug gewappnet sein.

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